Benchmarking und Kennziffern

Aufbau eines Kennziffernsystems


Nachdem sich Benchmarking mittlerweile als Methode zur durchgreifenden Effizienzsteigerung in vielen Bereichen der Wirtschaft fest etabliert hat, findet dieses Instrument nun auch Anwendung in der Immobilienwirtschaft. Im Mittelpunkt steht bei bestehenden Immobilien die Bewertung interner Prozesse und Qualitäten im Facility-Management.
Benchmarking ist ein externer Blick auf interne Verfahren, Funktionen und Aktivitäten, um eine kontinuierliche Verbesserung zu erreichen. Durch eine Analyse der existierenden Aktivitäten und Prozesse im Unternehmen versucht man diese zu verstehen und dann einen externen Bezugspunkt zu identifizieren, nach dem diese Prozesse gemessen und beurteilt werden können. Ziel ist es, besser zu werden als die beste ermittelte Leistung und so einen Wettbewerbsvorteil zu erreichen.

Leistungs- und Kostentransparenz


Welche Leistungen wie und in welcher Intensität benötigt werden und welches hierfür ein fairer Preis ist, sind wichtige Informationen, welche die Grundlage für Vergabeentscheidungen und zukünftige Investitionen darstellen. Um Transparenz in diese Bereich zu bringen, bedarf es einer strukturierten und routinierten Vorgehensweise, die oftmals von einem externen Spezialisten effektiver und detaillierter erbracht werden kann.

Ermittlung von Verbesserungspotenzialien


Nach Erarbeitung eines entsprechenden Kennzahlensystems und nach Schaffung einer tiefgreifenden Transparenz, können Potenziale erkannt und entsprechend gehoben werden.